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Nur 4 % der US-iOS-Nutzer sind mit dem Tracking von Werbung einverstanden

© SHUTTERSTOCK

Am Ende des Tages will Apple nur Ihr Geld. Manchmal jedoch manifestiert sich dieser Wunsch nach Geld als etwas, das für die Nutzer tatsächlich positiv ist. Und Apples App-Tracking-Transparenz ist eines dieser Dinge.

Mit der Einführung von iOS 14.5 hat Apple eine Funktion eingeführt, mit der Sie verhindern können, dass Apps Sie über mehrere Softwarekomponenten oder Websites hinweg verfolgen. Facebook und Mark Zuckerberg hassen das – und hier finden Sie eine Aufschlüsselung der Funktion.

Und – kann man es glauben? – Es sieht so aus, als würden sich Scharen von iOS-Nutzern dagegen entscheiden, dass sie über Apps hinweg verfolgt werden. Nein. Ganz sicher nicht. Niemals.

Bezieht man die ganze Welt mit ein, steigt diese Zahl auf 12 %. Diese globale Zahl basiert auf einer Stichprobengröße von 5,3 Millionen täglich aktiven iOS 14.5-Nutzern.

Eines der interessanten Elemente der App-Tracking-Transparenz ist, dass es zwei Möglichkeiten gibt, sie zu nutzen.

Wenn diese Funktion ausgeschaltet ist, können Apps Sie automatisch nicht verfolgen. Nach Angaben von Flurry Analytics haben nur 5 % der aktiven iOS-Nutzer weltweit diese eingeschränkte Funktion aktiviert.

Lesen Sie dies mit einem iPhone? Dann, mein Freund, schalten Sie den Zugriff auf diese Daten sofort ab. Lassen Sie uns diesen Prozentsatz erhöhen.

Sie finden die Funktion unter: Einstellungen > Datenschutz > Tracking.

Die Transparenz beim App-Tracking ist zweifellos eine gute Sache™, aber wir sollten nicht aus den Augen verlieren, warum Apple dies tut: um Geld zu verdienen. Datenschutz ist jetzt ein Apple-Produkt. Ein sehr gutes Produkt, aber eines, für das man Geld ausgeben muss.

Trotzdem kaufe ich lieber dieses Produkt als den Scheiß, der die Privatsphäre untergräbt, den Facebook verkauft. Und es sieht so aus, als ob Apples egoistischer Schritt für jeden einzelnen iPhone-Benutzer ein Gewinn ist. Das muss doch etwas wert sein.

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