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Microsoft bringt vertikale Tabs für Edge und Bing wird bei der Suche besser

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Microsoft kündigt heute mehrere Aktualisierungen für seinen Edge-Browser und die Bing-Suchmaschine an, die darauf abzielen, das Browsing-Erlebnis ein wenig nahtloser zu gestalten – und sich ein wenig von Googles Angeboten zu unterscheiden.

Am bemerkenswertesten ist vielleicht, dass Edge jetzt vertikale Registerkarten unterstützt. Diese werden auf der linken Seite des Browsers als Symbole angezeigt, erweitern sich aber auf die volle Größe des Titels, wenn Sie mit dem Mauszeiger über sie fahren.

Die Idee ist, dass es einfacher sein kann, alle Registerkarten an einem Ort zu sehen, da Sie als Tab-Horter deutlich durch alle Registerkarten blättern können, anstatt zu versuchen, zu erraten, was jede unendlich kleine Registerkarte am oberen Rand Ihres Bildschirms ist. Um vertikale Tabs zu aktivieren, tippen Sie einfach auf eine neue Schaltfläche oben links im Browser.

Es gibt zwei weitere Aktualisierungen für Edge. Erstens ermöglicht Microsoft jetzt den Zugriff auf den Verlauf als Dropdown-Menü und nicht mehr als separate Registerkarte, so dass Sie Ihre letzten Seiten ganz einfach überprüfen können, ohne die aktuelle Seite zu verlassen.

Zweitens führt Microsoft eine Funktion namens Startup Boost ein, die genau das tut, was ihr Name sagt. Laut Microsoft startet der Browser damit 29 % bis 41 % schneller als bisher, egal ob Sie Ihren Computer neu starten oder den Browser neu starten.

Bei Bing konzentriert sich Microsoft auf eine visuelle Überarbeitung der Suchmaschine, die es einfacher macht, Ergebnisse visuell zu finden, anstatt sich durch große Textblöcke zu wühlen.

Wenn Sie z. B. ein Rezept suchen, können Sie mit Bing auf eine bildschirmfüllende Collage von Rezepten mit dazugehörigen Bildern zugreifen, anstatt nur eine Reihe von Textergebnissen oder ein kleines Karussell zu durchstöbern.

Wenn Sie auf ein Bild tippen, können Sie eine Vorschau der Zutaten und Nährwertangaben sehen, ohne sich durch die üblichen riesigen Textblöcke und Anzeigen auf Rezeptseiten lesen zu müssen.

Auf ähnliche Weise können Sie in einer ähnlichen Ansicht nach Bastel- oder Heimwerkerideen suchen und die visuelle Suche verwenden, um Gegenstände zu finden, die sich in einem Bild befinden – und es muss nicht einmal das sein, wonach Sie ursprünglich gesucht haben. Es funktioniert ähnlich wie Google Lens – nur eben direkt in Ihrem Browser.

Bing macht die Suchergebnisse auch für breit gefächerte Themen nützlicher, indem es die Daten in einem eleganten Infografik-Format anzeigt.

Microsoft nannte als Beispiele die Suche nach Kenia oder Giraffen, aber die Funktion befindet sich eindeutig noch im Anfangsstadium, da nur sehr wenige der anderen Themen, die ich eingegeben habe, ein ähnliches Styling aufwiesen.

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