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Es gibt mehr Beweise dafür, dass Twitter einen „Rückgängig“-Button testet

© SHUTTERSTOCK

Vor ein paar Wochen haben wir berichtet, dass Twitter eine Art „Undo Send“-Timer für Tweets testet. Das ist nicht gerade die Schaltfläche zum Bearbeiten, die sich jeder gewünscht hat, aber sie würde den Nutzern ein paar Sekunden geben, um einen schlechten Tweet zurückzunehmen, ohne dass es jemand merkt.

Die Entwicklerin Jane Manchun Wong hat nun weitere Beweise dafür geliefert, dass Twitter an dieser Funktion arbeitet, allerdings mit einem Haken: Man muss dafür möglicherweise bezahlen.

Wie Wong anmerkt, ist die Funktion zum Rückgängigmachen von Tweets anscheinend nur für Abonnenten vorgesehen, die dafür bezahlen müssen. Natürlich handelt es sich hierbei um eine undichte Stelle, und bis zur Veröffentlichung der Funktion kann sich noch alles ändern (falls sie jemals veröffentlicht wird).

Dennoch hat Twitter in letzter Zeit nach mehr Möglichkeiten gesucht, seine Plattform zu monetarisieren, daher ist es keine völlige Überraschung, dass einige Funktionen hinter einer Bezahlschranke bleiben könnten.

Die Funktion scheint ähnlich zu funktionieren wie die Rückgängig-Taste von Gmail, bei der der Dienst einfach ein paar Sekunden wartet, bevor er die Nachricht tatsächlich sendet.

Oberflächlich betrachtet ist das nicht viel nützlicher als das einfache Löschen eines Tweets unmittelbar nach dem Senden, aber wenn man eine große Anzahl von Followern hat, könnte man damit sicherstellen, dass niemand einen peinlichen Fehler sieht.

Wenn man bedenkt, wie viele Leute nach einem Editier-Button gefragt haben, könnte man meinen, dass Twitter einen Rückgängig-Button als kostenlosen Kompromiss anbieten würde, aber es sieht so aus, als ob man stattdessen dafür bezahlen müsste. Es bleibt abzuwarten, ob ein paar zusätzliche Funktionen ausreichen, um die Leute dazu zu bringen, für Twitter zu bezahlen.

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